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Uni24.de > Fachbereiche > Psychologie > Kinder- und Jugendtherapeut - auch mit Magister?
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  #21  
Alt 15.12.2005, 14:48
Ivy
 
Beiträge: n/a
Standard

Klase, vielen viellen dank nochmal celli, auf sowas habe ich gehofft
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  #22  
Alt 17.12.2005, 01:45
elke
 
Beiträge: n/a
Idee Moment mal!

Hallo

Äh, also das ist mir neu. Es reicht als formale Voraussetzung im Grunde aus Pädagogik im Hauptfach zu studieren, aber das ist wahrscheinlich auch immer in persönlicher Absprache mit dem Institut zu klären.

Ich poste hier nochmal meine Antwort aus einem anderen (toten?) Thread mit einer Frage von mir und anderem Krams zu diesem Thema

Hi Leute,ich wollte nur mal betonen das auch ein Hochschulstudium z.B. der Pädagogik nur eine formale Zulassungsvoraussetzung zu der analytischen Kinder-und Jugentherapeutischen Ausbildung ist. Also das läuft nicht so: cool ich studiere jetzt Pädagogik und werde dann Kindertherapeutin, da muß ich euch leider enttäuschen. Die endgültige Zulassung zu dieser Ausbildung ist abhängig von einem oder zwei Auswahlgesprächen einer ausführlichen Biographie u.a. ....D.h. ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Pädagogik ist ein Schritt in die richtige Richtung aber noch nicht die Zulassung an sich. Wollte nur noch mal betonen das das nicht so einfach ist wie hier ein paar Leute meinen ....Außerdem muss man ja (in der Regel) schon 3 Jahre Berufserfahrung in dem Bereich mitbringen der dann möglichst nicht niedrigschwellig sein soll, worauf ich persönlich ja auch kein Bock habe

So falls dieser Thread noch von jemand gelesen wird hier eine andere Frage.Ich mache gerade Examen in Anglistik und Erziehungswissenschaft (Magister) und frage mich welche Möglichkeiten man hat als Berufsschullehrer zu arbeiten, bzw. was ich noch studiums- oder anderweitig draufstapeln müßte um das zu werden. Z.B. gibt es doch pädagogische Berufsschulen u.ä. wo man Heilpädagogik oder Pädagogik als Lehrfach hat. Weiß da jemand was?
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  #23  
Alt 17.12.2005, 09:11
gast
 
Beiträge: n/a
Standard RE: Moment mal!

@elke:

Ja, das wurde hier auch alles mehrfach gesagt, ist aber offenbar nicht erwünscht und führt zu Pöbeleien von Seiten Ivys.

Zu der Frage:
Ja, du musst ein Lehramtstudium Sek II (Richtung Studium des Lehramts an berufsbildenden Schulen) abschließen. D.h. in einem entsprechenden Studiengang (gibt es nicht überall) zwei Fächer mit 1. u. 2. Staatsexamen abschließen und dann mit Glück übernommen werden. Über Zulassungsvoraussetzungen und mögl. Fachkombis siehe Unipages, weitere grundsätzliche Infos auch über Mangelfächer usw. s. die jeweiligen Infopages der Landesbildungsministerien.

Es kann sein, dass hier auch schon teilw. (z.B.NRW) auf Bachelor/Master umgestelt wird.

Was auch dem Erststudium anerkannt wird, kann auch mind. beim Ministerium oder eben den Unis erfragt werden.

Für allg. Infos und Links s.
http://infobub.arbeitsagentur.de/ber...dToResultShort
http://infobub.arbeitsagentur.de/ber...dToResultShort

evtl. auch hier
http://www.karriere-mit-zukunft.de/index.php
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  #24  
Alt 17.12.2005, 13:35
celli celli ist offline
 
Registriert seit: 23.11.2005
Beiträge: 28
Standard RE: Moment mal!

@elke und gast:
wieso sollte diese Info hier nicht erwünscht sein, ist doch klar, dass erst nach dem Vorstellungsgespräch entschieden wird, ob man zugelassen wird bzw. die persönliche Eignung hat. Darüber entscheiden 3 versch. Analytiker. Ich glaube es ging Ivy wirklich nur darum, ob sie als Pädagogin mit Magisterabschluss die formalen Vorraussetzungen hätte, und die hätte sie ja...
Berufserfahrung wollen die meisten. Gut wäre zum Beispiel Erfahrung in der Erziehungsberatung, da diese mit der Kinder und Jugendpsychiatrie gut vernetzt sind und sich in den Aufgabengebieten tlw. überschneiden. Da wird teilweise auch therapeutisch gearbeitet...etc. Da arbeiten auch KJPTherapeuten. Am besten im Hauptstudium ein oder zwei Praktika in dem Bereich machen, damit man Chancen hat nachdem Studium was zu kriegen, denn sonst werd die mit Diplom Abschlus schon auf jeden Fall bevorzugt.

celli
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  #25  
Alt 17.12.2005, 13:57
gast
 
Beiträge: n/a
Standard RE: Moment mal!

@celli

Ich denke nicht. Ivy wurde z.B. da ausfallend, als ihr gesagt wurde, dass es wenig Sinn macht, Pädagogik nur mit dem Ziel zu studieren, Therapeut zu werden.

Im übrigen hat sie in der Tat zunächst nur nach FORMALEN Voraussetzungen für die AUSBILDUNG gefragt, die Antwort hat sie bekommen, war aber nicht zufrieden. Als irritiert auf die gesamten Probleme hingewiesen wurden, wurde sie sehr ausfallend und rotzig. Nach und nach musste man erfahren, dass sie sich offensichltlich mit der (juristisch äußerst komplexen) Materie nicht beschäftigt hatte, was fahrlässig ist, wenn man diesen Beruf anstrebt. Außerdem war dabei zunächst mal gar nicht ersichtlich, dass sie gar nicht JETZT sucht, sondern dass sie noch gar keinen Magister hat, sondern erst studieren will. Hellsehen kann hier niemand.

Es bleibt da nunmal unklar, wie die Lage aussieht, wenn sie in fünf Jahren ihren Abschluss hat. Insofern erübrigen sich weitere Hinweise eigentlich, weil niemand in die Zukunft sehen kann.

Es sei jetzt abschließend nochmal auf deinen Beitrag celli darauf hingewiesen, dass das Ausbildungsinstitut tatsächlich nur über die reine Therapeiausbildung befindet. Es bleibt die Kliniksuche für das Psychiatriejahr und das letzte (bzw geschickterweise besser erste, was Ivy auch pampig kommentiert hatte) Wort hat dann immer das jeweilige Prüfungsamt im Einzelfall!
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