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Uni24.de > Fachbereiche > Psychologie > Psychologie: wie schwer ist die Mathematik?
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  #11  
Alt 16.05.2010, 16:58
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Zwischen Beratung und Therapie besteht ein Unterschied. (Auch wenn Rogers dort keinen sieht)
Beratung wird eher bei sozialen oder "kleineren" psychischen Problemen angeboten, es kann sein, dass Klienten nur ein- bis zweimal in der Beratung erscheinen und dann nie wieder kommen, eine Therapie im psychologischen Sinne, behandelt "größere" psychische Probleme und Erkrankungen im Erleben und Verhalten des Menschen.

Wenn Du gerne Beratung im Sinne einer Kolumne machen möchtest, kann ein Psychologie-Studium da schon sehr nützlich sein, die Frage ist nur, ob man dieses (sehr anspruchsvolle) Studium im Endeffekt wirklich machen möchte, wenn man "nur" Kolumnenberatung machen will. Da würde sich Sozialpädagogik schon eher eignen, zumal Beratung als Profil in diesem Studiengang oft integriert ist.
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  #12  
Alt 19.08.2010, 00:13
Chriss
 
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Standard Psychologiestudium mit 3er Abi?

Hi,
mich wundert es gerade erstmal sehr, dass du mit nem 3er schnitt angenommen wurdest.
Das ist garnicht böse gemeint. Ich habe mir garkeine Hoffnungen gemacht in Deutschland Psychologie zu studieren (ich hab nen 2,5 schnitt)..
Der NC liegt doch nie niedriger als 1,3 oder so..

Bitte um Antwort!

Viele grüße,
Christina
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  #13  
Alt 19.08.2010, 00:23
Chriss
 
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Lächeln Ergänzung

Also meine Nachricht "Psychologiestudium mit 3er schnitt?" war an den Beitrag " Psychologie: wie schwer ist die Mathematik?
von "Jackie" (seite 1) gerichtet!!!
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  #14  
Alt 03.10.2012, 08:04
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So wie ich das nun (letztens durch ein Ehemaligentreffen Uni) mit bekommen habe, ist das jetzt im Bachelor alles massiv, auch an ehemaligen "Mathunis", komplett runtergefahren worden. Übrig geblieben ist wohl nur noch nette Anwendungsstatistik auch direkt gekoppelt mit SPSS oder Statistica, so dass es nur noch ums hirnlose (!) zusammenklicken (!) geht (ein Zitat von einem ehem. Komillitonen der nun inzw. Juniorprof ist).

Heist also: Entwarung! - über Mathe muss sich niemand mehr Gedanken machen, der Psychologie studieren will...
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  #15  
Alt 28.10.2012, 13:28
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Bin nach einiger Zeit Arbeit in der Praxis wieder an die Uni zurück (als Wiss. Mitarb.) und jetzt in die Lehre im Bachelor eingespannt. Kann daher das o.g. nur bestätigen. Das ist extrem abgespeckt. Nur noch statistische Auswertungen, kaum noch was Richtung Verständnis der Konzepte oder gar mathematische Grundlagen.

Wer die Grundrechenarten, Bruch- und Prozentrechnung kann, sollte sich da keine Sorgen machen. Kein Vergleich zum Diplom.

Ich persönlich arbeite allerdings u.a. mit ereigniskorrelierten Potenzialen und brauche da einem Menge von der Mathematik, die ich im Diplom noch machen musste. Wie die Lücke mal geschlossen werden soll, ist mir persönlich ein Rätsel ...
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