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  #11  
Alt 31.03.2005, 14:39
brumm
 
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Hi Anna, hi Rose!

Jo, können uns gerne treffen und da zusammen hingehen...Können die dann gemeinsam löchern..Sag einfach Bescheid...

Also, ich hatte nen Abischnitt von 1,5. D.h. mit dem NC dürfte es keine Probleme geben. Aber mach dir mal keine Panik mitm Abi, das war alles viel leichter als angenommen...

Wenn ich das wirklich studieren werde, würde ich gerne im Sommer (so Juni - September/Oktober) nach England, aber weiß partout nicht wie ich das ohne viel Kohle anstellen soll. Inwieweit hilft dir denn dein Freund dabei??? Haste du vielleicht sonst noch irgendwelche Tipps, wie ich da dran kommen könnte? Weiß nur, dass man über travelworks nach England kann, das ist allerdings Hotelarbeit und da hab ich nicht so unbedingt Lust drauf. Wäre nur ne absolute Notlösung. Und organisierte Praktika sind einfach zu teuer, weil man da noch nicht mal was verdient! Australien, USA usw. wäre mir zu weit weg...zumindest um da nur 3 Monate oder so zu bleiben...

Würde glaub ich nur den Bachelor machen, Master dauert mir zu lange. Eventuell würd ich n Jahr jobben (im Ausland??) und dabei gehörig Kohle scheffeln (na ja ob das klppt?!) um dann den Master in England zu machen (da dauert der nämlich nur 1 Jahr - wie unfair!)

Wie gut kannst du denn Englisch und Spanisch? Also, ich hab nur so Schulkentnisse. (Englisch ab der 5, Spanisch ab der 11). Hab immer gedacht ich würde das gut können. (gute Noten, LK) Und dann war ich in England und Spanien in Urlaub bzw Klassenfahrt und da hab ich gemerkt, dass das in der Praxis doch ganz anders aussieht!

@ Rose: Was hat dir an Anglistik nicht gefallen?

Ciao,
Daniela (hab nur son doofen Benutzernamen, weil mir nix bessseres eingefallen ist)
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  #12  
Alt 01.04.2005, 20:51
Rose1005
 
Beiträge: n/a
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Hi!

Also mein Studienabbruch hatte viele Gründe. Was mir besonders an Anglisatik nicht gefallen hat war:


1) Zu viel Theorie, vor allem im Linguistischen Bereich. Ich will lieber Sprachpraktische Sachen lernen als z. B. etwas über die "große Vokalverschiebung" im so und so vielten Jahrhundert lernen oder Texte in alt Englisch zu lesen, was eher klingt wie Holländisch.

2) Unsichere Berufsaussichten. Wenn man nicht gerade auf Lehramt studiert, was soll man dann damit machen? O. K., mann kann in verschiedene Bereichte quer einsteigen und so. Aber da die Lage schlecht ist, nehmen die oft bestimm lieber jemanden, der genau das passende studiert hat.

Dann gab es da noch andere Dinge, die mich am Studium genervt haben:

1) Das Bachelor Studium sollte drei Jahre dauern. Dann direkt am ersten Tag kriegten wir gesagt: "Auch die engagierten und leicht lernenden unter euch werden das wohl in den meisten Fällen nicht in drei Jahren schaffen. Solche Unwissenheit macht mich kirre. (z. B.: Komm ich jetzt noch in den Kurs oder muss ich das nächstes Semester machen) und eine mögliche Verlängerung der Studienzeit wäre für mich unakzeptabel. Wenn ich etwas anfange, muss ich den Zeitpunkt kennen, wann es vorbei ist. Bei meiner Ausbildung wusste ich von Anfang an: Du hast diese Fächer, dann und dann und wenn du nicht zu viele Fünfen schreibst und nicht durch die Prüfung fällst, dann bist du im Sommer 2005 fertig.

2) Ich wollte möglichst schnell Geld verdienen.

3) Hausarbeiten schreiben schreckt mich dermaßen ab. Ich schreibe lieber 4 Klausuren in einer Woche ode arbeite 10 Stunden bei meinen Onkel und backe Pommes als mich aus eigenem Antrieb zu Hause hinzusetzen und zu lesen und ne 10 seitige Arbeit zu schreiben.

4) Die Uni war in Bochum und ich wohne in Hilden, dass war immer echt lästig, umziehen kam nicht in Frage und in Düsseldorf gab es damals noch keinen Bachelor. Wenn mir das Studium an Sich aber gefallen hätte, hätte ich die Fahrt in Kauf genommen.

Ich habe damals abgebrochen und bereue das nicht. Einen anderen Studiengang, eben etwas praxisbezogeneres an der FH könnte ich mir vorstellen, dafür würde ich evtl auf einen vollen Verdienst verzichten und Hausarbeiten in Kauf nehmen.

Aber da ich nach Irland will, habe ich entschieden, nicht zu studieren. Damit bin ich dann zwar fast die einzige in meiner Generation in der Familie, die nichts akademisches macht (alles meine Cousins und Cousinen bis auf einen haben studiert oder sind dabei odder basteln noch am Abi) und meine Aufstiegschancen sind nach oben hin "gedeckelt" aber mir geht es gut. Ich kann nach Irland, und im Moment will ich nur das, ich werde schon irgendwas finden und meinen Lebensunterhalt verdienen. Und so ein stinknormaler job hat auch Vorteile. Es ist von außen (Arbeitgeber) ungefähr vorgegeben, wann man arbeiten muss und wann nicht und wenn man zu Hause ist, hat man auch wirklich frei (sei den man macht Heim- oder Telearbeit) und ich muss nicht Sonntags zu Hause sitzen und Lernen. Zu Hause ist dann nur noch für Freizeit und sollte ich Sonntags arbeiten, habe ich dann dafür wann anders frei. Manchmal muss man halt Prioritäten setzen. Und diese Ausbildung ist mit Sprachen, entspricht damit meinen Interessen und ist aber kurz und war damals nach dem Studienabruch der schnellstmögliche Weg ins Berufsleben und damit auch zu einem selbstständigen Leben in Irland.

Gruß Rose
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  #13  
Alt 02.04.2005, 10:51
Kleene Kleene ist offline
 
Registriert seit: 30.03.2005
Beiträge: 15
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hey ihr zwei

boah is das ein geiles wetter draussen

@rose super deine entscheidung. hör nie auf andere...klar braucht man die ein oder andere unterstützung aber du sollst ja glücklich werden. genauso mach ich das auch und bisher hats immer geklappt

hmm ja also ich hab mit einigen chefs oder vertreter von firmen wie opel oder saab gesprochen. und die haben mir alle geraten meinen schwerpunkt auf sprachen zu legen. also wäre dieses studium an der FH perfekt naja ma sehn..

@daniela
ja dann lass uns bald irgendwann treffen, dann können wir uns da mal ne vorlesung anhören und mit ein paar studenten reden. kannst du dich anmelden? dann könnten wir nummern oder email adressen austauschen. weiß nich ob ich das hier so öffentlich hinschreiben soll. nachher gibts telefonterror :-D

ahja hab mit dem freund geredet der sich da ein bisschen auskennt in sachen aupair. er hilft mir ein bisschen dass man nicht an die falsche organisation gerät usw. auf jedenfall meinte er es war ne geile erfahrung und man braucht einfach viel selbstbewusstsein usw. aber das is alles zu lang um das hier zu erzählen.
ich hab mir halt überlegt, dass ich erstmal mit den studenten rede und dann entscheide. kann ja sein dass ich sofort an der FH genommen werde und man gar nicht so unbedingt ins ausland muss. andererseits wär es ne sehr gute erfahrung...naja ma sehn was draus wird
kann dir ja dann beim treffen mehr erzählen...

so ihr lieben ich geh jetzt die sonne genießen

bis dann und bis bald
anna
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  #14  
Alt 02.04.2005, 13:12
brumm brumm ist offline
 
Registriert seit: 02.04.2005
Beiträge: 1
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Hi Anna!

Hab mich mal angemeldet!

Und nun?
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  #15  
Alt 01.06.2005, 23:52
kölln
 
Beiträge: n/a
Standard RE: hey :)

Hallöchen, ich studiere seit 4 Semestern mehrsprachige Kommunikation in Köln und ich kann dir sagen, dass es sinnvoll ist, ins Ausland zu gehen, wenn du z.B. Spanisch als 1.Fremdsprache wählst(wie ich, war vorher 1 Jahr in Spanien). Allerdings macht man im 1. und 2. Semester einen Kurs, in dem sowieso nochmal alles von vorne bis hinten wiederholt wird. Aber das geht halt ziemlich schnell und so oft hat man auch nicht die Gelegenheit, die Sprache zu üben(schon gar nicht bei den überfüllten Kursen). Auch sind viele Muttersprachler (spanisch) hier, dann fühlt man sich manchmal etwas demotiviert, wenn man natürlich mehr Fehler macht...Aber du brauchst das nicht unbedingt( ins Ausland gehen). Im 5. Semester macht man ja sowieso ein Auslandssemester, wahlweise im englisch- oder spanischsprachigen Raum. Ein guter Dozent hat uns empfohlen, Englisch als 1. FS zu nehmen, das wird dann in der Berufspraxis doch mehr benötigt als Spanisch... für mich zu spät, aber ich kann das nur empfehlen. Im Grossen und Ganzen macht das Studium übrigens Spass.

Gruss aus Köln
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