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Was ist ein Prädikatsexamen?  

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Anonym
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28/07/2006 2:00 am  

Du kannst die Jura-Notenskala nicht mit den Noten anderer Fächer vergleichen. Schon alleine deswegen, dass es zwischen "befriedigend" und "gut" eine neue Notenskala, dass "vollbefriedigend" gibt!


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Anonym
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29/07/2006 2:00 am  

Schön, aber meine Aussage zum Lehramtsexamen (Erstes Staatsexamen) ist Fakt und ich klinke mich jetzt hier aus, da ich noch andere Arbeit zu verrichten habe. Adieu!


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Anonym
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06/08/2006 2:00 am  

ein kumpel studiert seit letztem ws in giessen. die haben im ersten sem nur eine klausur geschrieben ( rechtsphilo )und da hat echt ein typ 18 ( in worten ACHTZEHN ) punkte geschrieben....ich glaub ich werd bekloppt :baby:


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Anonym
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01/03/2009 1:00 am  

Eine Klausur in Rechtsphilosophie ist in keiner Weise mit den anderen "normalerweise zu schreibenden Klausuren" zu vergleichen.

Hab zwei Grundlagenscheine in Rechtsgeschichte und Rechtsphilo geschrieben. Der Schnitt lag schon jeweils bei 10 pkt und besser. Da waren auch 16, 17, 18 pkt keine Seltenheit. das ist was ganz anderes...


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Anonym
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27/05/2009 2:00 am  

Also, ich studiere jura und ums mal zu verdeutlichen: selbst wer in der Schule ein einser - Kanditat war kann sich davon im Jurastudium verabschieden! Als "gut" gilt man bei Jura schon, wenn man einen Schnitt von 6 Punkten erreicht...
und es stimmt: Prädikatsexamen ist ein Examen ab einem Schnitt von "voll befriedigend" also 9 Punkte oder besser...
Man kann das juristische Examen auch nicht mit dem Examen für Lehramt vergleichen, das wäre so, wie Deutsch und Mathe zu vergleichen, man kanns einfach nicht...
Und was Rechtsphilosophie anbelangt: während des Studiums gibt es immer wieder Fächer (wie Rechtsphilo), die einfach zum auswendig lernen dienen und bei denen man mal ausnahmsweise eine zweistellige Punktezahl absahnen kann... die Regel ist das nicht!
Sicher gibt es Freaks, dies entweder einfach können oder ne Menge lernen und ihr Bett wirklich in der Bibliothek aufgebaut haben und immer wieder gut Noten bekommen, aber die Regel ist das nicht...
Hoffe ich konnte ein bißchen Klarheit reinbringen...


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Oktavian
(@oktavian)
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10/07/2009 2:00 am  

Also denke, dass in Jura die Berufsaussichten prekär sind... ich habe mal ein Semester in Bonn studiert und bin heilfroh, es nach einem Schein (kleiner BGB) gelassen zu haben... habe danach auf Lehramt Gymnasium studiert, abgeschlossen mit erstem Staatsexamen, und verdiene heute als PR-Berater mehr als die meisten Juristen... die sich so durchs Leben schlagen. Lass Dich nicht von den wenigen Leuchten, die es ja auch geben soll, täuschen. Es ist heute verdammt hart, an Mandanten zu kommen, - weil es eben so viele Anwälte gibt... geh` mal durch Bonn, und zähle vom Hbf zum Juridicum an wie vielen Kanzleien du vorbei kommst... herzliche Grüße, aus dem fernen Quito, Oktavian


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Anonym
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11/06/2013 2:00 am  

[QUOTE=Oktavian]ich habe mal ein Semester in Bonn studiert und bin heilfroh, es nach einem Schein (kleiner BGB) gelassen zu haben[/QUOTE]

Also wenn du nach einem Semester den kleinen BGB-Schein (bzw. BGB Zwischenprüfungsübung) gemacht hast, hättest du mal auf jeden Fall dabei bleiben sollen, da wären zwei 15 Punkte Examen locker drin gewesen. Oder war es vielleicht doch eher eine Vorlesungsabschlussklausur am Ende des ersten Semesters.


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