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Fahrradfahren und Wind

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Erdie
 Erdie
(@Erdie)
Beigetreten: Vor 1 Jahr
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Themenstarter  

Hallo,

ich diskutiere gerade über folgendes Gedankenexperiement:

Wir nehmen an, ein Radfahrer tritt mit konstanster Leistung einmal gegen Wind und einmal mit Rückenwind.

Annahme:

Geschwindigkeit bei Windstille ist V0. Alle anderen Reibungskräfte ausser Wind werden vernachlässigt.

 

Mein Diskussionspartner behauptet nun, dass sich in den beiden Fällen jeweils ein Kräftegleichgewicht einstellt, bei dem der Windwiderstand identisch ist, nur in einem Fall wäre V = V0 + x (Rückenwind) und im anderen Fall wäre V = V0 - x (Gegenwind)

 

Ich behaupte, das ist Unsinn, denn wenn das so wäre, dann wäre die benötigte Leistung mit dem Wind höher, da sich das Antriebsrad mit dem Wind schneller bewegt und dabei gegen die gleiche Kraft arbeitet. D. h. also, ich verichte mehr Arbeit pro Zeit und leiste also entsprechend mehr. Das steht im Widerspruch zur Behauptung oben.

Mein Problem ist, ich weiß nciht, wie ich meinen Diskussionspartner überzeugen soll, da ich keine komplexe Mathematik anwenden darf. Es muß Laien - verständlich sein.

 

Also: Kann man meine Behauptung bestätigen und wie kann man es einfach erklären? Evtl kann ich meinen Diskussionspartner schon überzeugen wenn andere im Netz meine These bestätigen, dann wäre ich wenigstens nicht allein mit der Behauptung 😉 Danke


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